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Alpiq in: Schweiz
Alpiq Gruppe

Geschichte

Geschichte

Die Geschichte von Alpiq InTec ist eng mit derjenigen von Atel verknüpft und reicht deshalb bis ins vorletzte Jahrhundert zurück. Alpiq InTec ist also historisch gewachsen – und mit seinen innovativen Dienstleistungen für die Zukunft gerüstet.

Im Jahr 1894 beginnt die Geschichte von Atel als regionales Elektrizitätswerk im Raum Olten/Aarburg. 1933 nahm Atel die legendäre Übertragungsleitung über den Gotthard-Pass in Betrieb, drei Jahre danach erhielt das Unternehmen als Folge einer Fusion seinen Namen: Aare-Tessin AG für Elektrizität – kurz Atel.

Im Verlaufe der Jahre baute Atel nicht nur das Energie-, sondern auch das Installationstechnik-Geschäft aus, in dem Alpiq InTec heute unter anderem tätig ist.

Geschichte von Alpiq InTec

2017

  • Per April resp. Mai 2017 werden die Gesellschaften Alpiq Prozessautomation AG und Alpiq E-Mobility AG sowie das Team GridSense aus der Alpiq InTec Gruppe ausgegliedert. Sie sind neu in anderen Einheiten der Alpiq Holding angesiedelt. Die organisatorischen Anpassungen führen zu einer Verschlankung der Struktur der Alpiq InTec Gruppe.

  • Die vier Gebäudetechnik-Gesellschaften der Alpiq InTec Gruppe (Alpiq InTec Ost AG, Alpiq InTec West AG, Alpiq InTec Romandie SA und Alpiq InTec Ticino SA) treten per 2017 neu als eine Gesellschaft unter dem Namen Alpiq InTec Schweiz AG auf.

  • Auch per Januar 2017 wird Alpiq EcoServices AG in die Amstein + Walthert Gruppe ausgelagert. Dadurch kann die Neutralität der Geschäftstätigkeiten optimal gewährleistet werden. Alpiq InTec und Amstein + Walthert haben darüber hinaus eine strategische Kooperation beschlossen.

2016

  • Die primär in der Westschweiz tätige und bereits seit dem Jahr 2000 zur Alpiq InTec Gruppe gehörende Firma Mauerhofer & Zuber SA fusioniert per 2016 mit Kummler+Matter AG.

  • Ebenfalls auf Anfang 2016 werden Alpiq InTec Milano und Alpiq InTec Verona zusammengefasst, sie treten neu unter dem Firmennamen Alpiq InTec Italia S.p.A. auf.

2015

  • Die Alpiq InTec Gruppe übernimmt die IReL AG und die Helion Solar Gruppe. Ebenso stösst die österreichische Caliqua Anlagentechnik GmbH zur Alpiq InTec, und Balfour Beatty Rail S.p.A. mit Sitz in Mailand wird integriert und in Alpiq EnerTrans S.p.A. umbenannt.

  • Alpiq InTec gewinnt mit GridSense den Preis Watt d'Or des Bundesamts für Energie (BFE).


2014

  • Erstmals arbeiten mehr als 4'500 Mitarbeitende bei der Alpiq InTec Gruppe.

  • Alpiq InTec lanciert mit GridSense die intelligente Technologie zur Steuerung des Stromverbrauchs.

  • Die Alpiq InTec Gruppe übernimmt die Schwarz + Partner AG und die Liechti AG.


2013

  • Der Umsatz übertrifft 2013 erstmals die Grenze von 1'000 Millionen Franken.


2012

  • Die Alpiq E-Mobility AG wird als Alpiq InTec Tochter gegründet. Sie ist im Bereich Elektromobilität tätig.

  • Die Alpiq InTec Gruppe übernimmt die INFRA Haustechnik-Service AG, Hirt Haustechnik AG und Wüst Haustechnik AG.


2010 bis 2011

  • Weitere Unternehmen stossen zur Alpiq InTec, so etwa aurax electro, Albin Baeriswyl SA, Robert Schellenberg AG und Meister + Brülisauer Haustechnik AG.

  • Der Umsatz übertrifft 2011 erstmals die Grenze von 900 Millionen Franken.

  • Die Alpiq-Aktivitäten im Bereich des Baus von Hochspannungsnetzen und -anlagen werden bei Alpiq EnerTrans AG konsolidiert, diese in die Alpiq InTec Gruppe integriert.


2009

  • Die Atel Installationstechnik AG wird in Alpiq InTec umbenannt. Dies nach der Fusion von Atel und EOS zu Alpiq.


2005 bis 2008

  • Erneut prägt ein starkes Wachstum, hauptsächlich durch Übernahmen, die Atel Installationstechnik AG. Das Portfolio kann durch die Neuerwerbungen erweitert werden, zum Beispiel mit Indumo AG (die heutige Alpiq Prozessautomation AG), Luwa Schweiz AG, der Novintec Gruppe oder Unifroid SA.

  • Die Zahl der Mitarbeitenden steigt auf über 3'500, der Jahresumsatz auf rund 800 Millionen Franken.

  • 2008 wird die Atel Eco Services AG, die heutige Alpiq EcoServices AG, als Tochtergesellschaft gegründet. Sie ist im Bereich Energieeffizienz-Beratung tätig.


2003 bis 2004

  • Auf die Ausbau- folgt eine Konsolidierungsphase. Der Jahresumsatz beträgt jeweils knapp 400 Millionen Franken.


2000 bis 2002

  • Atel Installationstechnik AG wächst und übernimmt zahlreiche Unternehmen, zum Beispiel die Mauerhofer & Zuber SA, Ascom Installationen AG und BWB Gebäudetechnik AG.


1999

  • Die bis anhin eigenständigen, im Bereich der Installationstechnik tätigen Atel-Unternehmen werden zusammengefasst. Die Atel Installationstechnik AG entsteht.

  • Der Umsatz beträgt knapp 200 Millionen Franken pro Jahr, rund 2'000 Mitarbeitende sind für die Gruppe tätig.